Fallbeispiel K.C.

Einfluss des Falls

K.C.'s erhaltene Fähigkeiten liefern wertvollere Erkenntnisse als seine verlorenen

mehr Klarheit, wozu der Hippocampus nicht gebraucht wird

Priming

semantisches Lernen

räumliches Gedächtnis

...zum Verständnis von Amnesien

  • weitere starke Evidenz für das Modell des semantischen bzw. episodischen Gedächtnisses
  • Amnesien werden nicht mehr als homogenes Phänomen verstanden

retrograde und anterograde Amnesie

  • nicht zwangsläufig isolierte Phänomene
  • Fokus auf Art der zu erinnernden Information und wie diese verarbeitet werden

retrograde impairments like anterograde impairments are not global but fractionate (Warrington, 1996)

...zum Verständnis von Priming

Paradigma aus der Mitte der '70er (Collins & Loftus, 1975); Blütezeit in den '80ern

Forschungsfrage der Zeit:

Werden durch Priming lediglich bereits bestehende Inhalte & Assoziationen (re)aktiviert oder werden tatsächlich völlig neue Inhalte konstruiert?

An & mit K.C. konnte beides gezeigt werden!

...zum räumlichen Gedächtnis

Anpassung der "Cognitive Map Theory":

Gibt es verschiedene Formen des räumlichen Gedächtnisses, bzw. gibt es überhaupt ein räumliches Gedächtnis?

Perhaps it is more accurate to speak of achievements in memory that relate to space rather than of ‘spatial memory’ per se

(O’Keefe & Nadel, 1978)

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